09. April 2019 - PixelWorld

Warum wir mit agilen Frameworks arbeiten

Bereits Anfang der 90er Jahre finden sich die ersten Ansätze, Entwicklungsprozesse flexibler und schlanker zu machen. Kaum zu glauben, dass es nahezu ein Jahrzehntlang dauert, bis der Ansatz wirklich populär wird.

Am Anfang war der Gedanke

Heutzutage kann man sich vor agilen Methoden kaum retten. Design Thinking als sehr offene Methode, wenn noch keine wirkliche Idee besteht, Design Sprint, wenn’s schnell gehen soll, Lean wenn ein Geschäftsmodell bereits vorhanden ist, SCRUM, wenn die Entwicklung iterativ umgesetzt werden soll und das Business Model Canvas um konkrete Geschäftsideen durchzuplanen.

Als Kent Beck Ende der 90er sein Buch über Extreme Programming veröffentlichte, ging es ihm primär um das Lösen von Programmieraufgaben mit Fokus auf den Kunden. Das er damit den Weg für agile Methoden und Prozesse ebnen würde, war ihm wahrscheinlich noch gar nicht so recht bewusst.

Dem Kind wurde dann 2001 in Utah bei einem Treffen auch endlich ein Name gegeben – geboren war agile. Formuliert wurde damals auch das Manifesto for Agile Software Development, an dem über ein Dutzend Autoren beteiligt waren.

Ohne Transparenz kein Kundenvertrauen

Gerade bei der Entwicklung von Webanwendungen ist es essenziell seine Kunden während der Prozessschritte aktuell zu halten und eine zielführende Arbeitsmethode einzuführen. Das hat einerseits natürlich damit zu tun, dass Entwicklungsarbeiten immer mehr an Komplexität zunehmen und anderseits sollen sie flexibel adaptierbar sein.

Hinter einem simplen Klick in einer Software, auf einer Plattform oder innerhalb einer Webanwendung steckt oftmals ein Meer an Code und, nicht selten, viel Schnittstellenkommunikation. Da ist es für uns ganz natürlich, dass wir unseren Kunden bereits in der Konzeptionsphase darüber aufklären, welche Lösungen wir einsetzen, um ihre Vorstellungen umzusetzen.

Auch während des gesamten Entwicklungsprozesses halten wir unsere Kunden mit regelmäßigen Reviews auf dem Laufenden, um Mehraufwände für alle Beteiligten zu vermeiden.

Schnellere Ergebnisse und ein besseres Gefühl

Positive Effekte auf beiden Seiten. Das ist auch einer der Gründe weshalb wir uns für SCRUM entschieden haben. Die Grundvoraussetzung eine agile Arbeitsmethode einzuführen ist jedoch ein flexibles und offenes Mindset. Je stärker und schneller das wächst, desto besser findet man sich in den verschiedenen Rollen ein und entwickelt mit einem klareren Fokus.

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