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Social Media Marketing für Unternehmen
Beim Einstieg in den Vermarktungsbereich Social Media stellen sich oft ähnliche Fragen, welche jedoch individuell für jedes Unternehmen betrachtet werden müssen.
In der folgenden Übersicht bieten wir Ihnen einen Überblick, welche Plattformen für Unternehmen relevant sind und zur Vermarktung genutzt werden können. Bei der Konzeption von Massnahmen und auch Kampagnen ist es jedoch immer wichtig zu beachten wie Ziel, Wirkung und Plattform mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen im Unternehmen auch effektiv genutzt werden können. Nichts ist schlimmer als eine brach liegende Präsenz eines Unternehmens im Internet.
Wünschen Sie noch weitere Informationen, stehen wir gerne für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung. Nehmen Sie hier mit uns Kontakt auf oder rufen Sie uns doch direkt an unter: 0911 - 89 28 130
Sie können aber auch in unserem Spin-Off - yunilabs - im Social Media Stack direkt eine Frage stellen, die wir auch dort beantworten werden.
- Social Media Know-how
Social Media Marketing
Social Media Marketing umschreibt alle Aktivitäten eines Unternehmens, welche in Bezug mit Werbung in "sozialen Netzwerken" stehen und im weiteren Sinn im Internet zusammen hängen.
Unternehmen können im ersten Schritt "zuhören", im nächsten Schritt "teilhaben" und aktiv "Inhalte schaffen". Wichtig ist dabei, immer professionell vorzugehen und Sicherheit im Medium zu zeigen.
"Social Media Marketing" muss ein fester Bestandteil der Internetstrategie eines Unternehmens sein und sollte damit in der Vermarktungsstrategie des Unternehmens enthalten sein.
Die Kosten von "Social Media Marketing" sind an die Bedürfnisse und Möglichkeiten des Unternehmens anpassbar und können sowohl unternehmensintern als auch über eine Agentur geführte Kampagne oder Community-Betreuung gesteuert werden.
Ziele des "Social Media Marketings" gehen oft mit den Zielen der klassischen Werbung, wie Markenbekanntheit, Image und Markenwahrnehmung einher. Die klassische Werbung ist allerdings meist eine typische "Push-Strategie" und drängt Werbebotschaften per Zeitungsanzeige oder z.B. Radio- und Fernsehspot dem potenziellen Kunden eher auf. Kunden reagieren wissenschaftlich belegt, aufgrund von Werbeüberflutung, oft mit einem "Übersehen" oder sogar mit "Wegschalten" und "Nicht-beachten" der Werbebotschaften.
"Social Media Marketing" geht einen anderen Weg. Es findet dort statt, wo die potenziellen Kunden sich gerne aufhalten (Vor-Ort-Strategie) und sich gerne freiwillig mit Informationen und Neuigkeiten des werbenden Unternehmens befassen. Das kann z.B. durch interessante Informationen, aber auch Spiele und Aufforderungen zur Interaktion mit der Marke geschehen. Somit ist "Social Media Marketing" eher der klassischen "Pull-Strategie" zuzuordnen.
Gefahren durch "Teilnehmen"
Durch die Teilnahme an "Social Media" kann man Dinge auch falsch machen und Schaden für Marke und Unternehmen verursachen. Diese Gefahren kann man vermeiden, indem man strukuriert und mit Ziel und Strategie vorgeht und sich im besten Fall entweder selbst intensiv mit der Materie beschäftigt oder professionelle Unterstützung einholt.
Wenn man in Social Media aktiv wird, muss man aktiv bleiben. Unternehmenspräsenzen im Internet brach liegen, egal ob Webseite oder Präsenz in "sozialen Medien", werfen ein schlechtes Bild auf das Unternehmen und damit auch auf die Produkte des Unternehmens. Da das Schaffen von Inhalten aber auch Zeit kostet, sollte hier entweder fest mit internen Zeiten geplant oder an externe Dienstleister ausgelagert werden.
Wer den Umgang mit Sozialen Medien im Unternehmen übernimmt, muss Erfahrung haben oder diese einholen. Wenn sich die zuständige Persone noch nie mit Social Media beschäftigt hat und auch keine eigenen "Profile" im sozialen Netz pflegt, wird das Betreuen des Unternehmenskontos nicht funktionieren. Wir empfehlen immer, dass man sich vor dem Engagement als Unternehmen mit dem Thema intensiv auseinandersetzt und aktiv wird oder durch Coaching und Trainings den professionellen Einstieg schafft.
Letztlich geht es um die Außenwirkung des Unternehmens im globalen Umfeld. Das ist mittlerweile über das Internet oftmals wichtiger als ein abgebildetes repräsentatives Gebäude vor Ort - und auch noch deutlich günstiger.
Gefahren durch "Nicht-Teilnehmen"
"Wenn man Social Media nicht nutzt, kann man nichts falsch machen".
Eine Einstellung, die ist so nicht mehr richtig ist und eine Veränderung, welche durch das Web 2.0 und Social Media erst möglich wurde. Personen tauschen sich im Internet über Produkte, Marken und Unternehmen aus, ohne dass Unternehmen davon etwas mitbekommen, da es auf unabhängigen Bewertungsplattformen und in Social Media Kanälen wie twitter und facebook stattfindet. Dort werden Bewertungen abgegeben, Empfehlungen und Kritik ausgesprochen und über ein Produkt oder eine Marke diskutiert. An sich wäre das begrenzt schlimm, wenn es nur in einem geschlossenen Kreis wäre, aber dem ist nicht mehr so.
Suchmaschinen und Bewertungsportale liefern ein umfassendes Bild von Unternehmen und Produkten, so dass Interessenten und potenzielle Kunden, hier über eine erste Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen entscheiden, noch bevor sich das Unernehmen selbst präsentieren konnte. Webpräsenzen wie z.B. Amazon haben sich bereits als wichtige Bewertungsplattformen für Produkte etabliert und Kaufentscheidungen werden von vielen Käufern anhand der Bewertungen auf dieser Plattform gefällt.
Bewertungsportale für Unternehmen und Produkte gibt es viele und Unternehmen tun gut daran, aktiv die Meinungen und Stimmungen auf diesen Portalen zu überwachen, um frühzeitig auf negative, aber auch positive Tendenzen reagieren zu können.
Was passieren kann, wenn Social Media falsch eingeschätzt oder sogar unterschätzt wird, zeigen die Beispiele von z.B. Jako oder Jack Wolfskin, welche die negative Kraft von Social Media durch Falschverhalten erfahren haben.
Community Management
Unter "Community Management" versteht man die Betreuung der "Social Media Aktivitäten" des Unternehmens auch im weiteren Sinne. Es beinhaltet sowohl die Überwachung der Social-Media relevanten Kanäle (Bewertungen, Empfehlungen, Kritik und Antworten), wie auch die Aktivierung und Betreuung dieser, wie z.B. den Aufbau und die Pflege eines facebook oder twitter Accounts.
Die Bestrebungen in Social Media haben zum Ziel, eine Community oder auch Gefolgschaft um die eigene Marke zu schaffen. Daher muss Interaktion dort erfolgen, wo der Nutzer interagiert, was ebenfalls mit dem Begriff "Social Media Management" umschrieben wird.
Viralität
"Mund-zu-Mund"-Propaganda bringt eine Nachricht statistisch an sieben weitere Interessierte oder auch weniger Interessierte Personen. Das war früher.
Heute ist "Social Media" die neue "Mund-zu-Mund"-Propaganda und eine Nachricht eines Nutzers wird tendenziell an mehr als 100 weitere Personen weitergetragen bzw. sogar im Netz auf Jahre gespeichert.
Aus dem Blickwinkel des Marketing ist genau dieses "Verbreiten" von Nachrichten das, was man erreichen möchte und dabei kommt die Viralität ins Spiel.
Benutzer werden Inhalte dann verbreieten, wenn sie entweder besonders aktuell, interessant oder auch spektakulär oder negativ sind. Ist ein bestimmter Grad der vorgenannten Eigenschaften erreicht, dann nimmt die sogenannte Viralität ihren Lauf. Von einer Person veröffentlicht, werden andere Personen diese Nachricht weiterverbreiten und die Wirkung der Nachricht potenzieren. Wenn sich z.B. von 100 Adressaten 20 entscheiden es weiterzuempfehlen kann man sehr schnell die Skaleneffekte sehen, die virale Nachrichten erreichen können, wenn pro Adressat weitere 100 Kontakte davon erfahren usw.. Für Werbestrategen ist Viralität in dieser Form ein effektives Marketinginstrument.
- Plattformen und Dienste
twitter
Twitter ist eine kostenloser Internetdienst, der das Publizieren von Inhalten in 140 Zeichen - ähnlich einer SMS - erlaubt. In diesen begrenzten Zeichen können Informationen und Hinweise, angereichert um z.B. Links, veröffentlicht werden.
Obwohl die begrenzte Anzahl an Zeichen im ersten Blick als nicht sehr flexibel erscheinen mag, ist gerade die Kürze der Nachricht der Erfolg des Mediums. Sehr schnell sind weitere Dienste aufgesprungen, welche es durch geschickte Techniken möglich machen, dennoch Bilder, längere Links oder sogar Umfragen in eine kurze Nachricht mit zu packen. Möglich wird das durch eine Intergration von Kürzungs- und Verweisdiensten, welche z.B. Bilder auf einem anderen Server speichern und mit der Nachricht verknüpfen.
Twitter hat sich zu einem zentralen Element des Internets entwickelt und es war noch nie so einfach Themen und Stimmungen auf Basis von Stichworten zu überwachen. Damit hat sich twitter auch zum schnellsten und aktuellsten Informations- und Neuigkeitenkanal im Internet entwickelt.
Unternehmen können twitter auf verschiedenste Weisen verwenden, für Veröffentlichungen rund um das eigene Produkt, aber auch für Informationen, welche für Kunden ebenfalls interessant sein können. Manche Unternehmen nutzen es sogar für aktiven Kundenservice und können so Reklamationen zur Zufriedenheit der Kunden auf schnellste Weise lösen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass gerade im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung die Nennung in twitter eine Gewichtung bei der Platzierung in den Suchergebnissen beeinflusst. Es wird davon ausgegangen, dass die Suchalgorithmen diese Gewichtung in Zukunft noch stärker mit einbeziehen werden. Links aus twitter werden also auch langfristig sehr wichtig für die Suchmaschinenplatzierung sein und somit twitter zu einem wichtigen SEO-Werkzeug machen.
facebook
Facebook ist mit über 500 Mio. weltweiten Nutzern die größte "soziale Plattform" der Welt und wäre als Land hinter China und Indien das drittgrößte der Welt.
Demografisch gesehen, findet man auf facebook jede Altersgruppe, Interessensgruppe und somit Zielgruppe.
In der Mehrzahl werden auf facebook private Inhalte mit wenig redaktionellem Anspruch veröffentlicht. Diese jedoch können von Nutzern kommentiert, geteilt und empfohlen werden und somit wird die Viralität einer Nachricht über viele Kontakte am Laufen gehalten.
Nutzer können Videos, Links und Bilder zu ihren Nachrichten veröffentlichen, die von deren Kontakten wiederum weiterverbreitet werden.
Facebook bietet die Möglichkeiten des Empfehlens und Kommentierens auch für und über andere Webseiten an und somit wird die Viralität über facebook hinaus in Gang gesetzt.
Unternehmen können mit eigenen "Unternehmensseiten" einen Informationskanal anlegen. Fans der Marke können diesen Kanal abonnieren und das Unternehmen kann somit eine quantifizierbare! Anzahl Nutzer mit Informationen zum Thema ansprechen.
Facebook ist sicherlich die Plattform, welche am zeitintensivsten ist, aber gleichzeitig am interaktionsfähigsten mit der Community. Hier sollten regelmäßig neue und vor Allem z. B. interessante Informationen, Aktionen, Incentives, Umfragen, Meinungen erfragt und veröffentlicht werden, damit das Interesse am Kanal steigt und die Community größer wird.
youtube
Youtube gehört zum Umfeld von Google und hat sich zur zentralen Plattform für Videoinhalte entwickelt.
Vom Amateurvideo bis zur professionellen Veröffentlichung findet man auf youtube alle Richtungen und Qualitäten, was zu einem starken Interesse mit hohen Besuchsaufkommen durch Internetnutzer führt.
Eine Integrierbarkeit von Videos in andere Webseiten und Blogs - aber auch Plattformen wie facebook - sorgen ebenfalls für eine Steigerung der Besuche bei Youtube.
Für Unternehmen bietet sich dort die Möglichkeit, Videos ohne "Transferkosten" hosten zu können. So können über einen eigenen Kanal mit angepasstem Design eigene Videoinhalte wie z.B. Anleitungen oder Vorstellungen veröffentlicht werden.
Da Videoinhalte jedoch aufwendig zu produzieren sind, empfehlen wir, einen Start bei youtube mit einem langfristigen Veröffentlichungsplan zu verbinden, damit die Präsenz nicht verwaist und somit Marketingpotential vergeben wird.
Wichtig ist bei der Einbindung von Videos in Webseiten, dass man auf HTML5 anstatt Flash setzt, damit mobile Endgeräte diese Inhalte ebenfalls abspielen können. Leider hat der Internet Explorer von Microsoft in vielen Versionen allerdings noch Probleme mit HTML5, weshalb oftmals beide Möglichkeiten auf einer Webseite intergriert werden müssen.
scribd
Scribd ist ein Web 2.0-Dienst, der sich auf die Anzeige von PDF-Dokumenten spezialisiert hat. Gerade zur Anzeige von Whitepapers dient Scribd als eine sehr komfortable Widget-Lösung, diese Inhalte online in andere Seiten einbinden zu können. Blog
Blogs sind klassischen Newsportalen am Ähnlichsten und zeichnen sich durch in der Regel längere, oftmals auch redaktionell aufbereitete, Beiträge aus.
Blogs an sich stellen eine ideale Möglichkeit dar, um einerseits die Kompetenz des Unternehmens durch fachliche Beiträge zu zeigen und andererseits als Bestandteil der Webseite die Bloginhalte von Google, Bing und anderen Suchmaschinen zugunsten der Suchmaschinenoptimierung indizieren zu lassen.
Damit ist ein Blog nicht nur für Seitenbesucher interessant, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung, denn über Suchbegriffe aus den Blogbeiträgen können Besucher die Webseite leichter oder überhaupt finden.
Ein Blog benötigt die größten Ressourcenansprüche in punkto Zeit und Fachkompetenz. Ein Beitrag muss vom Thema her fachgerecht aufbereitet und dann möglichst gut und wortgewand geschrieben werden. Die Analyse der Seitenbesuche wird zeigen, wieviele neue Besucher über diese Blogbeiträge erst zum Unternehmen gefunden haben.
slideshare
Slideshare ist ein weit verbreiteter Dienst zur Anzeige von Präsentationen. Ähnlich Scribd können die so eingebetten Präsentation dann auch als Widget einfach und für den Betrachter ansprechend eingebettet werden.
Google indiziert diese Inhalte sehr gut und die Community-Features von Slideshare selbst führen zu einer weiteren Verbreitung der Information.
Gerade für öffentliche Präsentationen ist somit Slideshare ideal zur verteilten Darstellung der Inhalte.
foursquare
Foursquare ist ein realtiv neuer Dienst, der sowohl das Thema "Mobility" - also Handy-bezogene Dienste - wie auch das "soziale Netz" mit spielerischen Inhalten zusammenbringt.
Benutzer können über eine eigenes Profil, in Verbindung mit dem GPS im Handgerät, in einen Ort oder z.B. ein Restaurant "einchecken" und damit allen befreundeten Kontakten mitteilen, wo genau man sich aufhält. Obwohl für viele Menschen undenkbar, sich selbst so offen zu legen, wird es trotzdem von immer mehr Menschen genutzt. Eine Verbindung zu Diensten wie facebook und twitter sorgen für eine weitere Viralität und damit auch einem erweiterten Benutzerkreis.
Für Unternehmen, vor Allem im Bereich Ladengeschäft und Gastronomie, bietet sich die Möglichkeit, hier kostenlos und mit wenig Aufwand teilzunehmen und präsent zu sein. Zusätzliche Anreize, wie bestimmte Vergünstigungen nach einer Anzahl "Check-ins", bieten weitere Möglichkeiten, um neue Besucher zu erhalten. Da jeder "Check-in" eines Besuchers über foursquare an alle Kontakte des Besuchers weitergeleitet werden kann, steigert es zudem die Bekanntheit des eigenen Unternehmens.
Anmerkung:
foursquare hat derzeit noch keine wirklich relevante Verbreitung in Deutschland, ist aber in den USA auf dem Vormarsch und wird sich auch hier verbreiten. Die Kombination aus Spiel, Anreiz und vor Allem Viralität machen den Dienst, gepaart mit dem kosteneffizienten Einstieg, gerade für innovative Unternehmen interessant. Einmal als Profil angelegt, braucht der Dienst nicht viel Pflege. Im Gegenzug bietet er allerdings sehr gute und genaue Auswertungen über die "Check-ins" und sogar die Besucher, was so bisher nicht möglich war.
- Empfehlung
Social Media für Unternehmen
"Ist Social Media für jedes Unternehmen geeignet?" "Gibt es einen generellen Leitfaden, was Unternehmen dort tun sollten?"
Beide Fragen können nicht pauschal beantwortet werden, da das Thema "Social Media" genauso vielschichtig ist, wie Unternehmen an sich.
Grundsätzlich kann man allerdings sagen, dass jedes Unternehmen im einen oder anderen Intensivierungsgrad teilnehmen kann und auch sollte.
Wichtig ist zu klären, wo die eigene Zielgruppe aktiv ist und das beginnt im ersten Schritt mit Soziographie und Demographie. Falsch wäre es jedoch hier direkt zu vermuten, dass Social Media nur in jüngeren Schichten anzutreffen ist, was so nicht stimmt, da gerade auch ältere Menschen immer mehr in Netzwerken, wie facebook aktiv sind. Wichtig ist also eine genaue Betrachtung der Zielgruppen und darauf abgeleitet natürlich der Vermarktungsziele - was also vermarktet werden soll.
Im nächsten Schritt muss überlegt werden, was denn vermarktet werden soll und wie sich das in einem "nicht-greifbarem" Medium wie dem Internet machen lässt.
Und natürlich die Kernfrage, wieviel Budget das Unternehmen zur Verfügung hat oder stellen möchte, was massgeblich die Möglichkeiten beeinflusst. Wichtig ist aber zu Verstehen, dass für eine Teilnehmen bei "Social Media" kein grosses Budget, wohl aber eine gute Überlegung fordert -. denn nur authentische und interessante Inhalte entwickeln das volle Marketing-Potenziaöl in "sozialen Medien".
Aus den genannten Punkten muss dann die Strategie und letztlich die Kampagne oder das Engagement definiert werden, auf welcher Basis dann das Unternehmen in "sozialen Medien" wahrgenommen werden wird - positiv - aber auch im schlechtesten Fall negativ.
Empfehlungen
Unternehmen sollten sich mit Social Media befassen und im Idealfall auch nutzen - das ist die klare Empfehlung.
Es handelt sich bei Social Media - und auch bei Plattformen wie facebook und twitter - nicht um kurzfristige Erscheinungen, welche auf eine bestimmte Zielgruppe und Zeitraum begrenzt sind. Diese Plattformen haben bereits die kritische Masse erreicht, um langfristig und zielgruppenübergreifend die Nutzung des Internets mitzubestimmen.
Unternehmen sollten mit Bedacht und einer guten Strategie Schritt für Schritt ins "soziale Netz" einsteigen und zunehmend interagieren, damit die positiven Effekte, wie auch die kosteneffizienten Maßnahmen ihre volle Entfaltung erreichen und sich z.B. auch in den Suchmaschinenplatzierungen niederschlagen und somit den vollen Wettbewerbsvorteil realisieren.




