Michael Rohrmüller schreibt in "Nickert - Das Magazin", Ausgabe 02/2011 unter dem Titel "Twitter für Ihr Unternehmen - 140 Zeichen für die Akquise und Betreuung Ihrer Kunden" über den Kurznachrichtendienst Twitter. Der Bericht bietet neben allgemeinen Daten über Twitter auch Informationen, wie dieser Dienst im Unternehmen für Marketing und Kundenservice genutzt werden kann.
Social Media - und in diesem Fall vor Allem twitter ist mittlerweile ein wichtiger und auch äusserst schneller Kommunikationskanal geworden, was ein Vorfall vor etwa 70 Minuten zeigt.
Sängerin PINK hat einen Unfall bei einem Konzert
Am 15.07.2010 fand in Nürnberg, Deutschland, ein Konzert in PINK statt, in welchem Pink von der Bühne stürzte und sich verletzte. 70 Minuten nach dem Unfall hat noch kein traditionelles Medium das Thema aufgenommen. Nachdem PINK als Sängerin einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht hat, sollte man eigentlich davon ausgehen können, dass die traditionellen Medien eigentlich diesen Vorfall als berichtenswert ansehen würden.
Empfehlungsmarketing ("Word-of-Mouth") ist eines der mächtigstens Marketing Tools um die Verbreitung und den Verkauf der eigenen Produkte zu steigern. Nirgends sonst ist der positive Aspekt greifbarer, als wenn das Vertrauen in den "Befürworter" vorhanden ist.
Wenn Empfehlungsmarketing dann auf Social Media trifft, ist der Nutzen nochmals potenziert, da der Empfängerkreis der Nachricht eigentlich über die üblicherweise mögliche Reichweite deutlich hinaus geht.
Sehr schön erklärt wird es in folgendem Video von 22squared.com :
Kurz-Urls sind seit der verstärkten Nutzung von Diensten wie Twitter etwas in Veruf geraten, da man nie erkennen kann, wo man eigentlich bei Aufruf der URL landen wird.
Wenn man in Nachrichten von vertrauensvollen Quellen klickt, dann ist man eigentlich auf der sicheren Seite. Erhält man jedoch solche URLs von Quellen, die vielleicht fraglich sind, dann sollte man sich eher zurückhalten.
Ein Stückchen, mehr Sicherheit bietet ein Tool von Firefox "Long URL Please", das die Anzeige wieder in voller Länge anzeigt und so helfen kann, böse Überraschungen zu vermeiden.
Twitter kommt ja immer mehr in Bewegung und erhält damit auch Zulauf. Interessant ist dabei, dass um Twitter herum immer mehr Dienste entstehen, die sich die Kernfunktionalität des Dienstes zu nutze machen.
Eine solche Möglichkeit ist unter dem namen twtpoll zu finden. Hier kann man auf einfachste Weise Umfragen gestalten, die dann in das Konstrukt Twitter eingebettet sind. So gibt es die Möglichkeit, dass die Umfragen auch im eigenen Twitterdesign erscheinen und dadurch in das Gesamtkonstrukt Twitter passen.
Ein erste Umfrage habe ich gestartet und ist auch auf folgender Seite zu finden:
PIXELMECHANICS-Twitterumfrage:




