Flash ist eine Technologie, die lange Zeit das sogenannte "Enriched Internet" durch Effekte und Zusatzfunktionen bereichert hat. Heute ist allerdings vieles davon nicht mehr gewünscht oder aber auch durch die zunehmende Verbreitung von Browsern mit HTML5 und CSS3 Unterstützung und der weiterhin mangelnden Unterstützung durch mobile Endgeräte einfach nicht praktikabel oder notwendig. Bezieht man jetzt noch mit ein, dass Suchmaschinen Flash-Elemente nur mit aufwendiger Zusatzprogrammierung indexierien können, dann fallen die Argument "Pro-Flash" sehr mager aus.
Wie golem.de und heise.de berichtet, warnt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik vor der Nutzung des Internet Explorers, da es in allen Versionen eine massive Sicherheitslücke gibt, die derzeit im Fokus von Hackern steht.
Interessant an diesem Bericht ist, dass hier jetzt eine offizielle Stelle sich eindeutig gegen ein Produkt eines Unternehmens auspricht, welches ja schon weithin bekannt ist für seine Sicherheitslücken.
Die Lücke betrifft wohl alle Versionen des Internet Explorers in den Versionen 6 bis 8 unter allen Betriebssystemen - sogar bei Windows 7 im sogenannten "geschützten Modus".




