Bereits 2011 gab es erste Gerüchte, dass Google an einem Brillensystem arbeitet, welches auf Basis von Android in Form von Augmented Reality Zusatzinformationen in das Sichtfeld des Benutzers einblendet. Jetzt hat Google die Gerüchte mit einem offiziellen Video und einem dazugehörigen Google+ - Kanal bestätigt.

Das Konzept von Project Glass

Google zeigt in dem Video, wie eine Welt mit eingblendeten Zusatzinformationen aussehen kann. Von Informationen aus dem Internet bis zu Standort-bezogenen Informationen werden eindrucksvoll in dem Video gezeigt.

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Wenn man Augmented Reality Jemandem erklären möchte, aber nichts zu zeigen hat, ist es für viele Menschen immer sehr schwer sich etwas darunter vorstellen zu können.

Zu abstrakt ist es für viele, sich vorzustellen, dass künstliche Inhalte über die Realität gelegt werden und eben nicht stören.

Wenn möglich zeige ich aber anschaulich, um was es geht - entweder auf meinem HTC Magic, welches mit Wikitude schon etwas praktikables zeigen kann oder mit einem sehr guten Video einer italienischen Hochschule.

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Die klassische Visitenkarte hat eine feste Grösse und hat sich eigentlich auch in den letzten Jahren kaum verändert, was sie auch eher zu einem "1-minute-wonder" verkommen lässt.

In der Regel werden die Karten ausgetauscht- kurz betrachtet und noch einmal verwendet, um den XING-Kontakt herzustellen. Ab diesem Zeitpunkt geht die Karte dann eher in die nächstgelegen Tonne.

Umso besser, wenn man jetzt den Mehrwert einer Visitenkarte um eigentlich unbegrenzte Inhalte anreichern kann. Mit der Technik "Augmented Reality", einer Webcam mit Internetzugang und der entsprechenden Programmierung auf einem Server kann man Inhalte, wie 3D-Animation oder auch Videos auf Basis eines Symbols auf der Visitenkarte darstellen....

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Nachdem BMW letztes Jahr ja den Mini als Augmented Reality Objekt zum Leben erweckte, ist dieses Jahr der Z4 dran.

Und BMW hat sich auch wirklich etwas interessantes einfallen lassen. Das Fahrzaug kann auf dem Tisch herumfahren und zieht Farbspuren hinter sich her. Diese können sogar gespeichert werden.

 Ich finde es zwar nicht schön, dass eine Software geladen und installiert werden muss, aber es hat doch einen gewissen spielerischen Mehrwert, der die Akzeptanz wahrscheinlich steigert.  Immerhin gibt es diesmal das kleine Programm für Mac und sogar Windows.

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Wirklich häufig sieht man Augmented Reality noch nicht - wenn es aber genutzt wird, sorgt es immer für die gewünschte Aufmerksamkeit.

Nachdem 2008 ja BMW den Mini schon ähnlich beworben hatte, kommt jetzt eine Werbeaktion von GE, die alternative Energien in Form von Windkraft und Sonnenenergie bewerben.

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