"... Im vergangenen Jahr hat der Verkauf virtueller Ausstattungsgegenstände dem Anbieter nach Angabe des Magazins ars technica einen Umsatz von 420 Millionen US-Dollar beschert. Mit der Anerkennung als reale Bank kann MindArk seinen Kunden nun verzinste Konten anbieten und ihnen das Online-Bezahlen von Rechnungen gestatten. Sollte die Firma pleite gehen, steht die schwedische Bankenaufsicht mit Beträgen bis zu 60 000 US-Dollar für jeden Gläubiger gerade. ..."
Bei diesen Umsatzsumme ist es schwer noch zu glauben, dass es sich bei solchen virtuellen Plattformen um kurzfristige Trends handelt - immerhin ist der Second Life Hype ja schon seit über einem Jahr vorbei - und trotzdem setzen die Betreiber viel Geld um.
Noch eine interessante Information zu Mindark:
Im Jahre 2007 wurde einmal verkündet, dass Mindark den Zuschlag der chinesischen Regierung erhalten hatte, eine grosse virtuelle 3D-Handelsplattform aufzuziehen. Im Moment kann man nichts mehr darüber finden - also mal sehen, was sich da tun wird.
PS:
Im Herbst wird Entropia eine neue Grafikengine nutzen - die Cry Engine von Crytek - was schon bei Spielen für einen neuen Qualitäts- und Realitätsstandard geführt hat. Da wird es spannend werden, was Second Life dagegen setzen kann...ein Teaserdemo gibt es auf der Seite von Entropia.






